Skip to content
_ASF9560

Nachhaltigkeit

Das Gymnasium Meiendorf setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein und engagiert sich als Klimaschule in Hamburg für eine nachhaltige Zukunft. Durch gezielte Maßnahmen im Unterricht, im Schulalltag und durch die Einbindung aller Beteiligten möchten wir zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen und einer nachhaltigen Lebensweise beitragen.

Klimaschule

Fair-Trade

  • Nachhaltigkeit

    Das Gymnasium Meiendorf setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein und engagiert sich als Klimaschule in Hamburg für eine nachhaltige Zukunft. Durch gezielte Maßnahmen im Unterricht, im Schulalltag und durch die Einbindung aller Beteiligten möchten wir zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen und einer nachhaltigen Lebensweise beitragen.

    Wiederbewerbung als Klimaschule 2025/26 Nach erfolgreicher Erstbewerbung für die Jahre 2021/22 möchten wir, das Gymnasium Meiendorf, weiterhin Klimaschule bleiben und uns weiterhin für Klimaschutz und Nachhaltigkeit einsetzen. Dafür haben wir unseren Klimaschutzplan überarbeitet und ergänzt. Diesen und die detaillierte Planungsübersicht mit allen Maßnahmen findet ihr hier:

    Klimaschutzplan

    Tabelle

     

    Auch dieses Jahr wurden wir wieder als Klimaschule rezertifiziert.

    Klima-AG:

    Hallo, wir sind die Klima-AG am Gymnasium Meiendorf. Uns ist wichtig, dass unsere Schule nicht nur über Klimaschutz redet, sondern wirklich etwas macht. Deshalb engagieren wir uns im Unterricht, im Schulalltag und bei Projekten dafür, dass wir Ressourcen sparen, bewusster konsumieren und gemeinsam nachhaltiger werden.

    Gemeinsam: Klima-AG, Fairtrade-AG, Garten-AG und Bienen-AG

    Klimaschutz an unserer Schule ist Teamarbeit. Neben uns als Klima-AG sind die Fairtrade-AG und vor allem auch die Schulgarten-/Garten-AG und die Bienen-AG wichtige Partner:

    Schulgarten/Garten-AG: Hier wird praktisch gearbeitet – Pflanzen pflegen, Beete anlegen, ernten, Lebensräume schaffen und dabei lernen, wie Natur, Boden und Ernährung zusammenhängen. Der Garten ist für uns ein Ort, an dem man Nachhaltigkeit nicht nur bespricht, sondern direkt erlebt.

    Bienen-AG: Bienen sind super wichtig für unsere Umwelt. In der Bienen-AG geht es darum, zu verstehen, warum Bestäubung so entscheidend ist, wie ein Bienenvolk lebt und was wir tun können, um Insekten zu schützen (z. B. durch geeignete Pflanzen, weniger Müll und mehr Lebensräume).

    Viele Aktionen, die wir als Klimaschule planen, funktionieren genau deshalb so gut, weil wir zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen.

    Viele Grüße eure Klima-AG am Gymnasium Meiendorf

     

  • Fair-Trade am Gymnasium Meiendorf

    Seit Herbst 2017 haben wir darauf hingearbeitet, den von TransFair verliehenen Titel “Fairtrade-School” zu erwerben, und im Januar 2019 haben wir es schließlich auch geschafft. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Titel? Und warum wollte das GyMei ihn überhaupt?

     

    Was bedeutet “Fairtrade-School”?

    Hinter der Kampagne steht das Bemühen, ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung zu schaffen und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, “sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen” (https://www.fairtrade-schools.de/ueber-fairtrade-schools/). Erreicht werden soll dies über drei Kriterien, deren Umsetzung Aufgabe eines Teams aus Schülern, Eltern und Lehrern ist:

    • Thematisierung im Unterricht
    • vorhandenes Verkaufsangebot umstellen
    • Aufmerksamkeit durch Aktionen schaffen

     

    Thematisierung im Unterricht

    Laut Vorgaben soll das Thema Fairtrade im Unterricht in zwei Fächern in zwei verschiedenen Jahrgangsstufen behandelt werden und dort auch curricular verankert sein. Am GyMei sind das die Fächer Religion/Philosophie (Jg. 8, Thema “Idole und Vorbilder” bzw. “Gerechtes Handeln”) und Geographie (Jg. 10, Thema “Struktur des Welthandels und Globalisierung”). Darüber hinaus binden viele Kolleginnen und Kollegen das Thema auch einfach so an geeigneter Stelle in Ihren Unterricht ein, ohne das eine curriculare Verankerung dies vorschreibt (z.B. in Deutsch).

     

    Umstellung des Verkaufsangebotes

    Im regelmäßigen Verkaufsangebot der Schule müssen zwei Produkte aus fairem Handel vorhanden sein. Am GyMei sind dies Kaffee und Trinkkakao, die an sämtlichen Verkaufsstellen für Schüler und Lehrer auf faire Produkte umgestellt wurden. Bei Veranstaltungen versuchen wir mehr und mehr darauf zu achten, dass die verkauften Produkte (meist aus eigener Herstellung) faire Zutaten enthalten.

     

    Aufmerksamkeit durch Aktionen

    Jedes Jahr muss mindestens eine Schulaktionen mit möglichst großer Reichweite zum Thema Fairtrade durchgeführt werden. Da es am GyMei kaum ein Event gibt, bei dem alle Teile der Schulgemeinschaft (Schüler, Eltern & Lehrer) vollständig oder zumindest größtenteils zugegen sind (das ist bei unserer Schulgröße auch nicht gerade einfach zu organisieren), sondern eher viele kleine Veranstaltungen immer einen Teil der Schulgemeinschaft ansprechen, haben wir uns für mehrere Aktionen entschieden:

    • beim TOS erreichen wir v.a. zukünftige Mitglieder unserer Elternschaft und bieten einen Informations- und Verkaufsstand an
    • Bei kulturellen Veranstaltungen erreichen wir v.a. Schüler und Eltern und bieten einen Getränkeverkauf an
    • In der Projektwoche (und v.a. bei der Präsentation der Projekte) erreichen wir unsere Lehrerschaft und viele Schüler und Eltern. Ein Projekt zum Thema Fairtrade ist auch immer ein guter Weg, Schüler für das Engagement im Fairtrade-Schulteam zu begeistern.

     

    Warum macht das GyMei das?

    Kurz gesagt: Weil es so, wie es momentan in der Welt läuft, nicht weitergehen kann!

    Unsere Welt steht vor gewaltigen Herausforderungen: Klimawandel und (u.a. auch wirtschaftlich bedingte) Migration sind zwei der dringendsten. Diese Probleme sind aber nicht neu, sie sind seit langem bekannt – und sie sind hausgemacht. Getan hat sich dennoch kaum etwas. Doch woran liegt das? An der Politik? An den Welt-Konzernen? Eine Mitschuld ist hier bestimmt nicht von der Hand zu weisen, doch es liegt auch an uns als Einzelpersonen. Mit unserem (Konsum-)verhalten tragen wir maßgeblich dazu bei, wie sich der Markt entwickelt: es geht hier schlicht um Angebot und Nachfrage.

    Ein Bewusstsein für diese Marktmacht zu schaffen und darüber nachzudenken, woher die Produkte, die wir kaufen, kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden, ist daher zwingend nötig, um Veränderung zu bewirken. Und genau das wollen wir im Rahmen der Kampagne “Fairtrade-Schools” erreichen. Es geht nicht um Werbung für das Label “Fairtrade”. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht gemütlich zurückzulehnen und darauf zu warten, dass andere etwas unternehmen, sondern die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – Veränderung beginnt mit dir!

    M. Brodmeier, für das Fairtrade-Schulteam

Kontakt mit Herrn Koch zum Bereich "Klima-Schule"

    Datenschutzerklärung

    Kontakt mit Frau Günzel zum Bereich "Fair-Trade-Schule"

      Datenschutzerklärung